„Früher war alles“ – Schüler, Eltern, Lehrer unserer Schule in einem Stück des Staatsschauspiels Dresden über Freital

Was macht eine Stadt wie Freital aus? Ist sie „typisch ostdeutsch“ oder mehr „eine Ausnahme“ oder gar nichts von dem?

Zwischen Wut und Hoffnung, Agieren und Resignieren, Ankommen und Verlassen, Vorurteil und Mitgefühl, zwischen Gewalt und Hilfe.

Es ist ein Stück, welches nach intensiven Recherchen vor Ort von Dirk Laucke für die Bürgerbühne des Staatsschauspieles Dresden geschrieben wurde und im März dieses Jahres unter der Regie von Jan Gehler erfolgreich Premiere hatte.

In der Aufführung, welche deutschlandweit Aufmerksamkeit fand, agieren Schüler (auch ehemalige), deren Eltern und ein Lehrer unserer Schule mit.

Das Stück gibt keine Erklärungen oder Aufforderungen, es beschreibt, ohne dokumentarisch sein zu wollen,  in drei Phasen die Entwicklung unserer Stadt und lässt dabei miterleben, wie sich Menschen auf der Suche nach einer Heimat und des Angenommen-Werdens verhalten.

Stefan Vogl

Aufführungstermine im Kleinen Haus Dresden: 21.06./30.06./28.09.19.

https://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/a-z/frueher_war_alles/